„Gefährliche Bestien“ – oder: Wer alles morgens um 7 in Murnau schon unterwegs ist

"Gefährliche Bestien" © Liz Collet, Hunde, Gassigehen, Hundesitter, Hundebesitzer, Spaziergänger, Frühe Spaziergänger,

„Gefährliche Bestien“ © Liz Collet

Von Katzen weiss man, dass sie ihr Revier markieren und es parallel und zu unterschiedlichen Zeiten mit anderen Katzen teilen.

Nachbarn auf leisen Pfoten © Liz Collet

Nachbarn auf leisen Pfoten © Liz Collet

Ein Leben gegenseitiger Toleranz der anderen, die das gleiche Territorium nutzen, einander aber selten begegnen. So mag es auch mancher Hundebesitzer halten, der mit seinem Zamperl lieber zu einer Zeit einen Park besucht, wenn ein oder mehrere andere grössere oder überlegenere Wuffies oder gar gefährlich empfundene vierbeinige Artgenossen seines Zamperls nicht dort anzutreffen sein werden.

So ähnlich ist es mit Menschen, die ihre jeweiligen privaten, familiären, beruflichen Aufgaben und Leben und ihre in der Freizeit gepflegten Vorlieben zu unterschiedlichen Uhrzeiten haben und leben.

Grosses Herz, kleines Herz © Liz Collet

Grosses Herz, kleines Herz © Liz Collet

Als ich vor einigen Jahren während meiner Studienzeit in einer der Bäckereien arbeitete, hatte ich unter den unzähligen täglichen Lauf- und Stammkunden zwei, die täglich bei mir einkauften: Ein junger Mann von etwa Mitte bis Ende 20 kam allmorgendlich gleich wenige Minuten nach Ladenöffnung und kaufte stets 1 Semmel und 1 Nusshörnchen. Eine junge Frau geschätzten ähnlichen Alters kam jeden Tag kurz vor mittags und verlangte nach 1 Semmel und 1 Nußschnecke.

Das ging einige Wochen so, bis eines Tages die junge Frau morgens mit einem Reisetrolley gleich nach Ladenöffnung erschien, die übliche Semmel und Nußschnecke verlangte und – ersichtlich nicht der Morgentyp – etwas fahrig nach ihrem Kleingeld suchte und gehetzt nach den Taxen am Stand blickte, als hätte sie Angst, alle drei könnten gleichzeitig davon fahren und sie ihren Zug oder Flieger nicht mehr erwischen. Ihr Kleingeld fiel ihr herunter, kullerte durch den Laden, just als sich die Ladentüre öffnete und hinter ihr der junge Mann zu seiner üblichen Zeit erschien.

Hilfsbereit bückte er sich und sammelte ihr Kleingeld für Sie mit ein und als er es ihr in die Hand geben wollte, schauten die beiden sich völlig verdutzt an – eingefrorener Moment, dann fast gleichzeitig. „Du?! Was machst Du denn hier?!“

Aus dem nicht zu überhörendem Dialog der beiden, während sie ihr Geld auf die Ladentheke gab und ihre Ware in ihre Tasche packte war schnell offenkundig, dass die beiden sich von einem früheren gemeinsamen Job in einer anderen Stadt kannten, diesen nacheinander irgendwann aufgegeben hatten und im Abstand von nur einem halben Jahr wenige Strassen voneinander entfernt in jenes Viertel gezogen waren, in dem sich „meine“ Bäckerei befand. Sie wohnten bereits 3 Jahre hier, ohne sich je beim Einkaufen, an Bushaltestellen, am See gegenüber oder bei einer der anderen denkbaren Gelegenheiten oder Orten begegnet zu sein, die sie mindestens regelmässig und vieles gar täglich „teilten“. Nur ….zu ebenso unterschiedlichen Zeiten wie der Einkauf bei mir im Laden.

Es folgte eine Zeit, in der manchmal der eine, mal die andere 2 Semmeln und 1 Nußhörnchen und 1 Nußschnecke bei mir kauften. Sie erraten es gewiss so leicht, wie ich es tat, bevor sie auch eines Tages einmal am Samstag gemeinsam einkauften. Und dann öfter. Mal früher morgens, doch es war offenkundig unverändert nicht ihre chronobiologisch beste Zeit, sie war demonstrativ müde und lustlos, so früh unterwegs zu sein und so kamen sie bald entweder gemeinsam mittags oder er allein morgens für den Einkauf für beide gemeinsam. Es ging einige Monate so. Dann kaufte er wieder 1 Semmel und eine Zeitlang eine Nußschnecke. Und schliesslich wieder 1 Semmel und ein Nußhörnchen.

Liebeskummer oder Abschiede mit mehr oder weniger Schmerz verarbeitet – um nicht zu sagen: verdaut – jeder auf seine eigene Weise. Von sentimentaler Sehnsucht und Erinnerung gewürzt der eine vielleicht mit einer Nußschnecke der Hoffnung auf Wiederkehr bis hin zur Erkenntnis, dass manchmal der eigene Weg, die eigene Art, die eigenen Vorlieben und Eigenheiten einfach zu einem gehören. Und dass nicht immer die kleine zeitliche Schnittmenge reicht, um gemeinsam und miteinander zu leben und nicht nur nebeneinander und wenige Meter oder Zentimeter voneinander entfernt doch in einer anderen Welt und zu fremdem, ungeteiltem Leben, um sich damit wirklich glücklich zu fühlen. Dem jeweils anderem so viel Freiraum zu lassen, bis man sich kaum noch in der Türe begegnet, weil für den einen der halbe Tag bereits um ist, wenn er für den anderen kaum erst beginnt? Über kurz oder lang ist es bald spürbar nicht nur zu wenig gemeinsame ZEIT, die verbindet und geteilt wird.

Sie überrascht (erschreckt?) vielleicht, was so manches kleine Bäckerlizl oder andere Mitarbeiter in Geschäften bei Ihrem Husch-rein-kauf-ein-husch-raus alles so sehen und wahrnehmen, ganz nebenbei? Tja…. viele Menschen, an denen man alltäglich vorbeigeht und denen man begegnet, werden gern übersehen, unterschätzt und haben alle ihre eigenen Geschichten und Sichten auf uns in unserer eigenen Welt. Und – en passant – unterschätzt zu werden schadet selten und eh weniger, als sich selbst zu überschätzen. Aber das würde viele andere Kapitel füllen. Das Leben ist bunt und überall gibt es unzählige Gelegenheiten, etwas über Menschen (und sich selbst) zu lernen. Wie auch so mancher Politiker und Kanzlerkandidat Lektionen erfährt, der solche „kleinen Leute aus dem Volk“, die Verkäuferinnen und Putzfrauen im Stimmungs- und Stimmenfang auch in Talkshows gern zu instrumentalisieren sucht, aber lernen muss, dass er von diesen auch beim Wort genommen und sein Wort gewogen werden wird, wenn Zusagen nicht eingelöst werden. Auch medial gewogen, bewertet und ausgewertet. Any voice matters…..

"Gefährliche Bestien im Rudel" © Liz Collet, Hunde, Gassigehen, Hundesitter, Hundebesitzer, Spaziergänger, Frühe Spaziergänger,

„Gefährliche Bestien im Rudel“ © Liz Collet

Doch unabhängig davon ist es spannend, zu sehen und zu erleben, wie unterschiedlich ein und dieselben Orte, Ecken und Flecken eines Viertels, einer Stadt von Menschen belebt und geprägt und mit Leben und Begegnungen gefüllt werden, von denen die meisten in gewissem Umfang einem regelmässigen zeitlichen Rhythmus und einer Routine des Alltags folgen. Von Ausnahmen abgesehen. Jeder kennt das Phänomen, der jahrelang denselben Bus oder die gleiche Tram, U-Bahn oder Bahn nimmt zu Schule, Uni oder Arbeitsplatz. Oder zu Fuss oder mit dem Rad die gleiche Strecke passiert. Wo uns Menschen mit der Zeit auffallen, ihre Gewohnheiten, Menschen, mit denen sie sich unterhalten und doppelt auffallen, wenn dies an einem Tag nicht oder anders geschieht. Siehe oben.

© Liz Collet

© Liz Collet

Urlaub kann man sich schon vom Alltag im Alltag nehmen, indem man hin und wieder einmal andere Wege nimmt. Oder zu ganz anderen als gewohnten Zeiten. Und entdeckt, wie anders die scheinbar immer gleich oder ähnlich anmutende Welt dann wirkt und sein kann.

Ein abends immer wortkarger oder gar mürrischer Ladenbesitzer ist morgens vielleicht heiter und gutgelaunt. Eine morgens beim Bäcker immer unfreundlich und gehetzt wirkende Mutter von Kindern der gleichen Schule wie die Ihren oder derselben KiTa hat mittags oder nachmittags vielleicht einmal Zeit und Ruhe zu einem netten Gespräch, wenn sie nicht pünktlich Kinder abliefern und zum eigenen Job hetzen muss und Lust, einen Kaffee zusammen zu trinken………. Man lernt andere Menschen und Menschen anders kennen. Im gleichen, im doch eigentlich gleichen, gemeinsamen Biotop.

"Gefährliche Bestien im Rudel" © Liz Collet, Hunde, Gassigehen, Hundesitter, Hundebesitzer, Spaziergänger, Frühe Spaziergänger,

„Gefährliche Bestien an der langen Leine“ © Liz Collet

Die gefährlichen Bestien sind natürlich keine. Obwohl drei von ihnen an der Zahl und wenn sie in unterschiedliche Richtungen oder unterschiedlich schnell lostraben einen einzelnen Hundebesitzer (oder eher Hundersitter?) fordern können.

Vor allem, wenn ein vierter Hund dazu gehört, der ohne Leine den anderen voraustappsend sein eigenes Tempo und Ziel sucht. Ein Gedanke huscht durch den Sinn, wie man als Besitzer oder Sitter von vier solchen Zamperl der Pflicht mit den berüchtigten Tütchen gerecht werden kann, die für die auf Wegen und Wiesen unerwünschten Hinterlassenschaften vorgesehen sind. Mit manchen Menschen und ihren Herausforderungen möchte man nicht tauschen müsssen.

Teichgeniesser © Liz Collet

Teichgeniesser © Liz Collet

Am Teich sieht man frühmorgens vielleicht andere Geniesser, als mittags oder nachmittags, wenn mehr Menschen unterwegs und sind und Kinder Spass am Teich und um diesen herum haben. Jeder geniesst anders, einer lauter, andere leiser.

Eine Meile mehr - für sich © Liz Collet

Eine Meile mehr – für sich © Liz Collet

Biotope sind Lebensräume für vieles, das da läuft und sich biegt und beugt und streckt

 Dehnen, Strecken, Beugen © Liz Collet

Dehnen, Strecken, Beugen © Liz Collet

und fliegt, krabbelt und summt und surrt und sich sein Paradies,

Frisch und früh ans Werk © Liz Collet

Frisch und früh ans Werk © Liz Collet

seine kleine Inseln mitten zwischen vielen anderen sucht, hegt und geniesst.

Teich im Kulturpark © Liz Collet

Teich im Kulturpark © Liz Collet

Haben Sie auch Ihre Lieblingsinseln mitten im Leben? Für die Sie sich hin und wieder die Uhr anders stellen oder die Zeit nehmen? Um sie zu geniessen? Ich gestehe, ich hatte und habe immer welche gehabt. Wie die, immer eine Viertelstunde vor allen anderen bei der Arbeit zu sein und in Ruhe die Arbeit beginnen zu können und parat zu haben, bevor der Trubel aller anderen beginnt. Von denen ich viele kenne und erlebe, die erst mal einen Kaffee brauchen oder eine Zigarette und erst mal ihre Arbeit suchen und zusammensuchen müssen, vielleicht auf einem unaufgeräumten Schreibtisch vom Vortag und erst mal noch eine Runde mit Kollegen privat plaudern müssen, bevor sie rund eine halbe Stunde nach eigentlichen Beginn der Arbeitszeit in die Puschen kommen – weil die ersten Anrufe von Kunden etc. dazu schlicht zwingen. Und die Klage über Stress gesungen wird.

Wo – en passant – meist ein wenig selbstkritisches Augenmaß helfen würde, bei den Prioritäten der Aufgaben und der Zeiteinteilung. Eine Anwältin in einem meiner social networks fällt immer wieder über ihre mitleidheischenden Posts zu allerlei Tages- und Abendzeiten, in denen sie ihr Klagelied singt, ob und wie lange sie nun wieder gearbeitet habe und arbeiten habe müssen – auf jede mitleidspendende noch so nichtssagende Antwort ihrer Kontakte antwortet sie umgehend, anstatt die noch vor ihr liegende Arbeit zu tun. Auf ausnahmsweise freundliche, behutsam geäusserte einzelne Anmerkung einer ihrer Kontakte, die Arbeit nun entweder zu tun anstatt weiter Zeit mit dem Klagen zu verwenden oder sie beiseite zu legen, schlafen zu gehen und anderntags 1 Stunde eher und wieder frischer den Rest zu erledigen, wird kratzbürstig gekontert und sich derlei Kommentar verbeten und ellenlang weiter geklagt. Nicht zum ersten Mal, es wird nicht das letzte Mal bleiben. Manche Menschen haben nicht so viel zu viel zu tun, dass sie nicht noch Zeit fänden, sich darüber stundenlang zu beklagen und selbst zu bedauern und um Mitgefühl zu buhlen. Mancher betrügt sich gern damit, dass alle anderen es ungerechterweise viel leichter im Leben haben und er es allein so viel schwerer. Schuld sind eh und allein alle anderen. Zu dumm, dass man im Leben nur einen Menschen wirklich ändern kann – sich selbst.

© Liz Collet

© Liz Collet

Eine andere der kleinen Lieblingsinseln war jene, vor der Arbeit in den Bäckereien auf dem Weg mit dem Rad dorthin noch 10 Minuten an einem See den Sonnenaufgang zu beobachten oder den sachten Nebel über dem Wasser an manchen Tagen oder Tiere am See. Oder entlang der Donau vor Vorlesungsbeginn oder vor dem Weg in die Bibliothek zum Lernen und Arbeiten. Oder die tägliche Runde 1-2 km Schwimmen im Unischwimmbad abends in der letzten Stunde der Öffnungszeit zwischen 21 und 22 Uhr, im Anschluss an Vorlesungen und Bibliotheksarbeit.

© Liz Collet

© Liz Collet

Es ist die (für mich alltägliche, für andere zweifellos sehr) frühe Morgenstunde, die ich mir gern nehme. Für mich – und für die Dinge, die dann bereits erledigt sind und mir leicht(er als anderen mit teils weniger parallelen Verantwortungsbereichen) machte, Karriere, Kanzlei, Kongressarbeit inklusive Vortrags- und andere Manuskripte mit Kind und mehr stressfrei unter einen Hut zu bringen.Und immer noch Zeitpuffer für Unvorhergesehenes zu haben. Das in meinem Beruf wie viele anderen immer einzukalkulieren ist.

Oder jede Woche samstags und sonntags frühmorgens um halb 6 bis halb 7 Uhr in Possenhofen am Starnberger See rund 8-9 km am Schloss vorbei und hangaufwärts entlang Wald und Golfanlage bis Feldafing und weiter zum Hotel Elisabeth und wieder in der Runde zum See zu laufen und um 7 bereits wieder zuhause zu sein, bevor Mann und Maus wachwerden und eine heitere Mama und duftenden Kakao und Kaffee und frisches Frühstücksgebäck vorfinden. Wer auch nur ein einziges Mal den See so frühmorgens und auch im Winter durch Schnee, der bis über die halbe Wadenhöhe reicht, gelaufen ist, will es nicht mehr missen, was auf und rund um den See für Stimmung, Licht, Farben, Geräusche und vieles mehr die Stunde füllt. Keine Stunde glich und gleich je einer weiteren wirklich, die man so ungestört von allem anderen geniessen kann.

Es sind die kleinen Inseln, die man sich einbaut und Wege oder Gassen, die man geht, wo man sonst nicht oder sonst keiner geht. Auf den Markt zu gehen, kaum dass die Stände aufgebaut sind und vor oder bei Sonnenaufgang ist völlig anders, als mitten am Markttag oder vor Marktende – bei Waren wie mit den Menschen beiderseits der Marktstandl.

Urlaub in der eigenen Stadt finden viele langweilig und vermeintlich nicht erholsam. Die eigene Stadt zu anderen Tageszeiten, andere Wege und andere Dinge, die man ausprobiert kennenzulernen, kann nicht weniger interessant, abwechslungsreich und unterhaltsam wie erholsam sein, wie eine fremde Stadt oder fernes Land zu bereisen. Zufällig auch preiswerter. Aber das muss nicht Ziel, kann aber charmanter Nebeneffekt sein.

Drachentöter im Blauen Land © Liz Collet

Drachentöter im Blauen Land © Liz Collet

„Jenseits dieser Grenzen werden Drachen sein“…schrieben die Kartographen von Seekarten an den Rand jener Länder und Gebiete, über deren Revier noch keiner hinausgesegelt oder gekommen war.  Der Drachentöter im Bild oben ist zu sehen, wenn man hinter dem kleinen Bahnübergang zum Hochanger und zum Münterhaus hinaufgeht und über die Büsche entlang des Weges auf die Gleise und die Bahnstrecke von Murnau nach Oberammergau blickt, die „Striche“ im Bild sind Leitungen und Teil der Stromversorgung entlang der Strecke. Der Fußweg liegt etwas höher als das Gleisbett. Wer zu anderen als sonst gewohnten Zeiten gleiche oder neue Wege geht, sich dafür Zeit nimmt, hat auch mehr Zeit, entlang des Weges und nicht erst am geplanten neuen Ziel Neues zu erkennen, zu sehen, zu entdecken.

Drachentöter im Blauen Land © Liz Collet

Drachentöter im Blauen Land © Liz Collet

Jenseits jeder Grenze, die ein bisheriges Territorium und Revier absteckt, können (im Alltag theoretischer als bei grösserer Änderung von Lebensbereichen) Risiken und Gefahren liegen. Einschliesslich möglichen Scheiterns oder der Notwendigkeit, beizusteuern und vielleicht umzukehren oder weitere neue Wege und Kurse zu suchen.

© Liz Collet

© Liz Collet

Jenseits jeder Grenze liegt Unbekanntes allemal. Spannendes, Neues, Lohnenswertes, das den neuen Schritt zu neuen Chancen und Gelegenheiten führt. Wer die Segel nicht setzt und den Hafen nicht verlässt, wird keine neuen Erfahrungen sammeln.

Haben Sie einen schönen, neuen und interessanten Tag!

© Liz Collet

© Liz Collet

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s