Aussicht rund um Murnau: St. Clemens und St. Nikolaus

Murnauer Moos mit Pfarrkirche St. Clemens und Kapelle St. Nikolaus © Liz Collet

Murnauer Moos mit Pfarrkirche St. Clemens und Kapelle St. Nikolaus © Liz Collet

Frühmorgens über die Kottmüllerallee ins Murnauer Moos und oberhalb des Ähndls, der kleinen Ramsachkirche St. Georg,

Ramsachkapelle | Ähndl © Liz Collet

Ramsachkapelle | Ähndl © Liz Collet

die am unteren Ende des Weges liegt,

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Hexenflugwetter © Liz Collet

welcher sich im weiteren Verlauf an die Kottmüllerallee anschliesst,

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hat man nicht nur bei Hexenflugwetter einen traumhaften Ausblick weithin über das Murnauer Moos und ’s Land bis nach Eschenlohe hinüber, auf Alpspitze, Wettersteinmassiv mit Zugspitze und davor das Ettaler Manndl und Laberberg.

© Liz Collet, Murnauer Moos am Ähndl, Alpspitze, Wettersteinmassiv, Wettersteingebirge,

© Liz Collet

Am Fusse des Gebirges dort kann man – und zwar von oben und von der Kottmüllerallee und des Weges von dort kommend – vom diesseitigen Hang aus bis hinüber nach Eschenlohe sehen, das hinter dem Murnauer Moos liegt.

Murnauer Moos mit Pfarrkirche St. Clemens und Kapelle St. Nikolaus © Liz Collet

Murnauer Moos mit Pfarrkirche St. Clemens und Kapelle St. Nikolaus © Liz Collet

Nur wenig ist links im Bild von den Dächern des kleinen hübschen Ortes zu erkennen, der bei einer der Überschwemmungen der letzten Jahre schwer betroffen wurde.

Wenn Sie von Murnau aus die Olympiastrasse (B2) nach Garmisch fahren, liegt der idyllische und schon seit 200 n.Chr. an einer römischen Handelsstrasse nach Augsburg gelegene Ort linkerhand. Und von der Strasse aus sehen können Sie dann auch die beiden hier vom diesseitigen Rand des Murnauer Mooses zu erkennenden beiden Kirchen:

Die Pfarrkirche St. Clemens im Ort Eschenlohe, die als eine der schönsten Kirchen des Loisachtals gilt. Sie wurde in den Jahren 1764 bis 1782 von Franz Anton Kirchgrabner nach den Plänen des  Barockbaumeisters Johann Michael Fischer errichtet und in den vergangenen 15 Jahren  in vier Bauabschnitten von Grund auf saniert. Nach diesen aufwändigen Renovierungsarbeiten, die fast 3,3 Mio. Euro verschlungen haben, erstrahlt sie jetzt wieder in neuem Glanz.

Über Eschenlohe lässt sich noch ein eigener Beitrag schreiben, dazu dann gesondert. Aber wenn Sie die Olympiastrasse fahren, werden Ihnen die beiden Eschenloher Straßentunnels bekannt sein und auffallen: Sie dienten während des Krieges als Produktionsstätten der Flugzeugwerke Messerschmitt.

Ebenfalls zu sehen ist im Bild die Kapelle St. Nikolaus, welche hoch oberhalb des Dorfes Eschenlohe auf dem Vestbühl  1628 aus den Resten der verfallenen Burg der Grafen von Eschenlohe errichtet worden ist.  Auch sie wurde vor etlichen Jahren renoviert und dient heute immer wieder als Ort für Andachten und Gottesdienste. In diesem Jahr bereitet sie allerdings den Eschenlohern Kummer wegen Feuchtigkeitsschäden, die noch vor der Landesausstellung in Ettal 2018 beseitigt werden wollen.

 

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