13. Dezember 2016: Luzienhäuschenschwimmen und Luciafest

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Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Das Luciafest am 13. Dezember ist ein Brauch, der auf ein Heiligenfest zurückgeht, welcher im Besonderen in Schweden, Dänemark, Norwegen und unter Finnlandschweden und dänischen Südschleswigern verbreitet ist. Der 13. Dezember ist ein Gedenktag der heiligen Lucia und war vor der Einführung des Gregorianischen Kalenders in Schweden im Jahr 1752 der kürzeste Tag des Jahres. Das Luciafest gehört somit zu den althergebrachten Sonnwendfeierlichkeiten.

Wer skandinavische Krimis (oder deren Verfilmungen) liebt, kennt sie nicht nur aus Camilla Läckbergs Reihe „Mord in Fjällbacka“.

Zu einem landesweiten Brauch in Schweden entwickelte sich das Luciafest erst in den letzten hundert Jahren. Ende des 19. Jahrhunderts nahm sich das Stockholmer Freilichtmuseum Skansen der westschwedischen Luciatraditionen zur Sicherung der Brauchtums an. Als eine Stockholmer Zeitung 1927 erstmals eine Lucia wählte, fand der Brauch weitere Ausbreitung und einen beständigen Platz im schwedischen Brauchtum. Obwohl Heiligenfest, ist das Luziafest wenig kirchlich geprägt. Typische Bestandteile des Festes sind das Tragen von weißen Gewändern und Kerzen, der Verzehr von traditionellem Safrangebäck (lussekatter), das Singen von Lucialiedern, sowie die Wahl einer örtlichen Lucia.

Es gibt aber nicht nur in Schweden und Skandinavien Bräuche und Traditionen zum 13. Dezember und zum Luciatag und -Fest. In Fürstenfeldbruck findet beispielsweise alljährlich das Luzienhäuschenschwimmen statt.  Dieses geht geschichtlich als Dankesbrauch zu Hochwasserereignissen zurück. Wiederkehrend war Fürstenfeldbruck im Laufe der Jahrhunderte von Hochwasser durch die Lage des Ortes an der Amper bedroht. Aufnahmen aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen den überfluteten Leonhardsplatz, der nur auf Stegen überquert werden konnte. Zuletzt hatten Pfingsten 1999 sintflutartige Regenfälle dazu geführt, dass im Oberland der Ammersee nahezu seine alte Ausdehnung bis Grafrath erreichte; das Wasser der Amper reichte trotz des der Stadt vorgelagerten Stausees bis knapp unter den Brückenbogen heran. 

Schon im 18. Jahrhundert hatten Brucker Schulkinder während eines Hochwassers am Festtag der heiligen Luzia, als das Wasser seinen höchsten Punkt erreicht hatte, mit Kerzen beleuchtete Nachbildungen der Brucker Häuser in die Amper gesetzt. Das Wasser ging zurück und zum Dank dafür wurde dieses Zeichen nun Jahr für Jahr wiederholt. Der später eingeschlafene Brauch wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Brucker Lehrer Georg Kachelriß wiederbelebt.

Bis heute ist der 13. Dezember ein besonderer Tag für die Brucker Schulkinder: Am Abend nach einer kurzen Andacht vor der Leonhardikirche und der damit verbundenen Segnung nehmen sie von ihren selbstgebauten Häuschen Abschied und setzen sie ins Wasser der Amper. 

Ein schöner Brauch, der neben dem Bauen und Basteln und kreativer Beschäftigung mit den Häuschen auch für etwas steht, das vielfach gern vergessen wird: Dankbarkeit, von Ereignissen – eben auch solchen von Hochwassern und anderen Naturgewalten – verschont zu bleiben, nicht betroffen zu werden, die bis heute jeden treffen können. Wenn man so will, symbolisch stehend für Dankbarkeit, das Bewusstsein, daß es sehr viel gibt, für das jeder Einzelne dankbar sein kann.

Wie so oft bei Brauchtum, fehlt es selten an Speisen, die mit diesem verbunden sind. Brote, Backwaren oder andere Speisen sind klassisch mit Brauchtum verbunden, die Liste solcher ist regional wie über Regionen hinaus zeit- und endlos.

Wer – wie ich – eine Liebe zu Gebäck und Backwaren und deren Traditionen und Brauchtum hat, das sich darin wiederspiegelt, kommt um solches zu heimatlichen und nicht nur heimatlichen Fest- und Feiertagen gar nicht herum. Es macht zu viel Spass und Vergnügen, Geschichte, Traditionen und Brauchtum auch jenseits regionaler oder nationaler Grenzen kulinarisch zu „versüssen“. Als Liebhaberin von Hefegebäck (Sie kennen bereits beispielsweise mein eigenes Rezept zu den Martinsgänsen und andere Rezepte vielleicht auch von mir) war es einfach unverzichtbar, auch die in Skandinavien typischen Lussekatter (Sg. : Lussekatt, Pl.: Lussekatter) zu backen. Die verschiedenen Formen und ihre Symbole sind keine allzu schwierige Herausforderung, sie sind für kleine und grosse Kindsköpfe formbar und machen in der Adventszeit Spass beim Backen.

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Ich hatte es Ihnen ja hier schon versprochen, dass Sie in einem eigenen Beitrag rechtzeitig Rezept und weitere Bilder für dieses köstliche Gebäck zu sehen bekommen, welches traditionell nicht nur in Schweden, sondern auch in Norwegen, Teilen Finnlands und in Dänemark zum 13. Dezember und dem an diesem Tage stattfindenden Luciafest gebacken wird.

 

Am feinen Safranfaden © Liz Collet

Am feinen Safranfaden © Liz Collet

Safranfäden © Liz Collet

Safranfäden © Liz Collet

Das brauchen Sie als Zutaten für 32 Lussekatter:

1/2 bis 1 Tl Safranfäden
30 g frische Hefe
250 ml Milch zimmerwarm, davon nehmen Sie 4 El ab und geben Sie diese in eine kleine Casserole oder Emaille-Tasse
150 g Butter
1 Ei
1/2 Tl Salz
500 g Weizenmehl
125 g Zucker
1 Eigelb + 1 El Milch zum Bestreichen
64 Rosinen

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Hefeteig mit Safran © Liz Collet

Und so wird’s gemacht:

1.
Zerlassen Sie Butter in einem Haferl oder Topf und lassen Sie diese dann wieder auf Zimmertemperatur abkühlen.
2.
Geben Sie die Safranfäden in eine kleine Casserole oder in so eine emaillierte Tasse (diese eignen sich prima für kleine Mengen zum Erhitzen auf dem Herd)

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Teatime, Almond Cookies And An Apple A Day © Liz Collet

zu der darin erhitzten (nicht kochenden) Milch. Manche mörsern den Safran, ich lasse die ganzen Safranfäden rund 10-20 Minuten darin ziehen, siebe den Safran ab und verwende die Milch für die Lussekatter und die Safranfäden für ein Suppenrezept am selben Tag erneut. Der Safran steht mit seiner Farbe für Licht und Sonne symbolisch.
3.
Vermischen Sie die zerbröckelte, frische Hefe in der bis handwarm abgekühlten Safranmilch, bis sie sich darin gut aufgelöst hat.
4.
Geben Sie Mehl, Zucker, Salz in eine grosse Schlag- oder andere Schüssel, bilden Sie in der Mitte eine Kuhle, fügen Sie die Safranmilch dort hinein und verrühren Sie diese mit ein wenig von dem Mehl für den Vorteig (Gangerl). Decken Sie die Schüssel ab, lassen Sie den Vorteig 15 Minuten gehen.
5.
Anschliessend geben Sie unter Rühren die weitere Milch, dann das Ei und zuletzt die Butter hinzu und verarbeiten diese Zutaten zu einem glatten Hefeteig. Decken Sie den Teig dann erneut mit einem sauberen Tuch ab und lassen Sie ihn rund eine Stunde an einem warmen, zugfreiem Ort in der Küche gehen, bis seine Grösse sich verdoppelt hat.

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

6.
Dann den Teig auf ein leicht bemehltes Backbrett ( bei mir auf dem Holzküchentisch) aus der Schüssel geben,

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

kurz kneten, zu einer Rolle formen und diese halbieren und jeweils vierteln. Diese Achtel

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

dann vierteln, so dass Sie 32 Teigstücke erhalten.

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

8.
Jedes der Teigstücke zu rund 20 cm langen Rollen formen.

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Aus diesen formen Sie dann entweder „S“, die einzeln auf’s Backblech gelegt werden (im Bild oben: obere Reihe Nr. 2- 5). Oder zur gleichen Seite eingedrehte Teigstücke, die Sie „Rücken an Rücken“ aneinander auf das Backblech legen, die dann gebacken wie Schmetterlinge anmuten (Mittlere Reihe mittleres und rechtes Teilchen). Oder Sie formen ein Teigstück zum „U“ und drehen dieses in sich zu Schlaufen oder Striezeln (obere Reihe links). Oder Sie legen zwei oder drei Teigstränge über Kreuz und rollen die Enden zur Mitte hin ein, so dass ein Rad oder Sonnensymbol entsteht.

Goldwagen, Weihnachtswagen,Luciakatze, Junge, Lilie, Weihnachtseber und Weihnachtsbrot – so würde man die Formen übersetzen, die als Gullvagn, Julvagn, Lussekatt, Pojke, Lilja, Julgalt und Julkuse beispielsweise – neben aufwändigeren wie Kirkeporten, Luciakrone und kunstvolleren Formen wie in diesem Beitrag abgebildet – zu den verschiedenen Formen der Lussekatter gehören. Ebenso wie solche Sonnenräder:

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Bekannt sind Lussekatter bei uns meist nur mit der „S-Form“, aber in Skandinavien sind die Formen noch vielfältiger und hübsch anzusehen.
9.
Bedecken Sie die Teiglinge auf dem Blech erneut mit dem Tuch und lassen Sie diese wiederum 20 bis 30 Minuten ruhend gehen.
10.
Heizen Sie den Backofen auf ca 175 ° vor. Dann bestreichen Sie die vorbereiteten und aufgegangenen Teiglinge mit dem mit Milch verquirltem Eigelb. Jeweils in die eingerollten Enden drücken Sie eine der Rosinen.
Backen Sie die Lussekatter bei Ober- und Unterhitze (nicht Umluft) dann ca 8 bis 10 Minuten, bis diese goldbraun sind.

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter - Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Lussekatter – Schwedisches Hefegebäck mit Safran © Liz Collet

Tipp:

  • Bleiben Sie beim Backen der Lussekatter in der Küche, durch das Bepinseln mit Eigelb wird das Gebäck sonst leicht auch mal dunkler, als gewünscht.
  • Auch backe ich sie nicht mit den in vielen Rezepten zu lesenden hohen Temperaturen von 230°, sondern lieber im Fall der Fälle etwas länger, wenn nötig und bis sie die richtige Farbe haben.
  • Zu den Lussekatter passen frische Butter und hausgemachte Konfitüre, aber auch pur sind sie einfach köstlich.
  • Gerade noch ein wenig lauwarm kann man sie übrigens sehr gut portioniert und verpackt einfrieren und bei Bedarf und überfallartigen Glüstl auf Hefegebäck auftauen. Wenn nötig, nur auf dem Semmelröster des Toasters oder im Ofen bei kleiner Hitze „anwärmen“ – sie schmecken dann beinahe wie frisch gebacken.
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