Ortsspaziergänge in Füssen: Das Gesellenhaus und seine Geschichte

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Schrannenplatz mit Schrannengasse 7, 9, und 11 in Fuessen | Alte Stadtvogtei © Liz Collet

Der Schrannenplatz gehört mit einer Reihe seiner denkmalgeschützten Anwesen und seinem Flair eines Marktplatzes zu den besonders reizvollen und auch historisch interessanten Plätzen in Füssen.

Von hier gehen drei Gassen aus: 

  • Die ehemalige Korngasse, heute Schrannengasse, die vom Platz auf die Krippkirche zuläuft.
  • Die Brunnengasse, die  zum Brotmarkt hinauf führt.
  • Die Drehergasse, die sich von hier fast im Halbkreis zum Kappenzipfel dreht. 

Am Schrannenplatz trafen sich im Mittelalter Bürger, Bauern und Händler  zum städtischen Kornmarkt. Und daran hat sich – nicht nur am Samstag für den Wochenendbummler – bis heute im Grunde nicht viel geändert, wenn Gäste Füssens wie auch ihre Bürger und Händler sich an diesem beliebten Treffpunkt begegnen.

Eine  besondere Bedeutung hatten am Platz das alte Kornhaus und das schräg gegenüber gelegene Gesellenhaus.

Beide Häuser waren in gewissem Sinne amtliche Häuser, was als Spuren noch an den Farben der Fensterläden (die Landesfarben des Hochstiftes Augsburgs Rot und Weiß) erkennbar ist, die auch charakteristisch für die Fensterläden am Hohen Schloss sind.

Das spätgotische Kornhaus mit dem kleinen Uhrturm an der Südseite des Platzes (Schrannengasse 12) wurde 1483 erbaut. Das verrät eine Inschrift an der Fassade des Gebäudes, das als Getreidelager zwischen den Markttagen diente.

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Feuerhaus am Schrannenplatz Fuessen © Liz Collet

Über Jahrzehnte nutzte man das Anwesen als Feuerhaus. So manches Mal sollen die Einsatzfahrzeuge bei ihrer Ausfahrt durch die engen Altstadtgassen  Cafégestühl ramponiert haben. Schließlich brachten die Füssener die Feuerwehr andernorts unter und eröffneten 1998 in den gotischen Gewölben im Erdgeschoss 1998 eine Markthalle. Dort werden an Marktständen Biobackwaren, frischer Fisch und Feinkost,  orientalische Delikatessen, Obst, Gemüse und Weinspezialitaten.

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Historische Holztüre am Schrannenplatz 11 in Fuessen | Alte Stadtvogtei © Liz Collet

Genau vis-à-vis ist zum einen das sonnengelbe Anwesen Schrannengasse Nr. 11 am Schrannenplatz mit einigen charmanten Details zu sehen: drei Reihen der Giebelfenster am Steilsatteldach übereinander, das Fenster mit „französischem Balkongitter“ unter dem Flaschenzug-Balken, der auf frühere Nutzungen als Speicherraum hindeutet. Die Reihen kleiner Fenster in der zweiten und dritten Etage darunter mit den adrett getünchten Holzfensterläden. Und schliesslich die historische Holztüre zum Anwesen (Denkmalliste Aktennummer D-7-77-129-150).

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Historische Holztüre  Schrannengasse 11 in Fuessen  © Liz Collet

Zwei Hausnummern links davon und nach dem blauen Traufseithaus aus der Mitte des 16. Jahrhunderts (Schrannengasse 9, Denkmalliste Aktennummer D-7-77-129-148)

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Schrannenplatz mit Schrannengasse 9 in Fuessen © Liz Collet

steht in der Schrannengasse 7 das sog. Gesellenhaus mit seinen pittoresk floral geschmückten Fenstern und einem beeindruckenden, massiven Holzportal.

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Gesellenhaus Füssen © Liz Collet

Dazu mit einem weiteren der besonders schönen alten Ausleger, die es in Füssen zu entdecken gibt.

Gesellenhaus in Füssen | vormaliges Landesgericht © Liz Collet

Gesellenhaus in Füssen | vormaliges Landesgericht | Stadtvogtei © Liz Collet

In diesem denkmalgeschütztem (Denkmalliste Aktennummer D-7-77-129-146) Anwesen der ehemaligen Bischöflich Augsburgischen Stadtvogtei ist nun das katholische Gesellenhaus zu finden. Das Giebelhaus mit Rundbogeneingang unter zurückspringenden Fensterachsen und hofseitigen Renaissancearkaden datiert aus der ersten Hälfte 16. Jahrhunderts und stellt zugleich ein Teilstück der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. Im Gesellenhaus (Kolpinghaus) befinden sich neben den Räumen der Kolpingsfamilie auch das Kolping-Bildungswerk. Vor mehr als 100 Jahren – am 18. Juli 1909 – hatte der Katholische Gesellenverein Füssen diese einmalige Chance genutzt, das seinerzeit zum Verkauf stehende frühere Bezirksamt am Schrannenplatz zu erwerben. Es ist ein interessantes Anwesen, das auch geschichtlich ein paar Worte mehr verdient:

Während der sog. Pfleger (den man mit einem heutigen Landrat vergleichen kann) im Südflügel des Hohen Schlosses residierte, befanden sich die Amtsräume des Vogtes am Kornplatz.  Für seinen geistlichen Herrn übernahm der Vogt die weltliche Verwaltung und Gerichtsbarkeit der Herrschaft. Auch die Verteidigung von Stadt und Untertanen gegen fremde Übergriffe gehörten zu seinen Aufgaben. Diese wurden vom Füssener Vogt bis zur Säkularisation 1803 ausgeübt. Dann kam die Stadt zu Bayern und die Vogtei wurde zum Landgericht umfunktioniert. 

Das Haus entstand in seiner heutigen Form vermutlich noch vor dem Jahr 1500. Die Fassade ist rund zwanzig Meter hoch und hat einen charakteristischen Rücksprung zum Platz hin.  Die rückseitige Fassade, die weit über die Stadtmauer hinausragte, besaß einen Treppengiebel und zumindest eine runde Fiale, ein Ziertürmchen, wie am Südflügel des Hohen Schlosses. Im verwinkelten Keller gibt es ein großes Gewölbe und zur Hofseite hin zwei kleine Abteile, die als Gefängnisse dienten. Nach altem Recht durften die südlich der Vogtei gelegenen Häuser an der Schrannengasse nur so hoch gebaut werden, dass eine Sichtverbindung von den Räumen des 2. Obergeschosses zum Hohen Schloss möglich war. Diese Vorschrift bestand bis vor rund 50 Jahren. 

Im Hofraum zwischen Vogtei und Stadtmauer erhob sich ein weiteres Gebäude mit Stallungen, Tenne und Kornböden.  Ein in Teilen noch bestehender, auf massiven Wandpfeilern und gemauerten Bögen ruhender Gang verband die beiden Gebäude. In den Gewölbescheiteln haben sich als absolute Rarität in Füssen bis auf den heutigen Tag Malereien aus der Zeit der Renaissance erhalten. Von dem Rückgebäude aus war der Diebsturm zugänglich – ein halbrunder Stadtmauerturm. 

Nachdem das Hochstift Augsburg 1803 an Bayern gefallen war, wurde aus der Vogtei das königliche Bezirksamt. Während sich die Verwaltung in den Räumen des Erdgeschosses und in den tonnengewölbten Räumen des 1. Obergeschosses befand, bewohnte der königliche Bezirksamtmann das 2. Obergeschoss mit seinen lichten Räumen. Der bedeutendste aller bayerischen Amtmänner in Füssen war Bernhard Sonntag. Er soll im Zusammenhang mit der Verhaftung König Ludwig II. im Juni 1886  und des durchaus hochverräterischen Verhaltens der Münchener Ministerriege und des Prinzen Luitpold die Grenzen seines Amtes erkennend, dem König trotz oder gerade wegen seines Amtes nicht helfen zu können, in tiefe Gewissenskonflikte geraten sein: In seinem Amt und im Spiel der politischen Kräfte nur Werkzeug gewesen zu sein, im Entsetzen über das rätselhafte Ende des im Füssener Land so verehrten, ihm persönlich bekannten Königs, wird als mitursächlich für seinen frühen Tod interpretiert.

Mit der wachsenden Bürokratie Anfang des 20. Jahrhunderts und steigendem Raumbedarf genügte die Vogtei nicht mehr und an der Augsburger Straße wurde ein neues Bezirksamtsgebäude errichtet, in welches 1908 die Verwaltung umzog.

Das daraufhin leer stehende Gebäude gelangte im Zuge einer Versteigerung in das Eigentum des damaligen Katholischen Gesellenvereins, der die Namensänderung vom alten „Bezirksamt“ zum neuen „Gesellenhaus“ folgte. 

Vermögende Handwerksmeister und großherzige Spender unterstützten den Verein. Nach der Beschlagnahme des Hauses durch die Nationalsozialisten,  der Vernichtung des christlich geprägten Vereinslebens und dem Mitgliederverlust durch Krieg und Gefangenschaft begann mit dem Jahre 1947 eine erneute Blüte der jetzt sogenannten „Kolpingfamilie“. 

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Schrannenplatz mit Schrannengasse 7 und 9 in Fuessen | Alte Stadtvogtei © Liz Collet

Erst in den Jahren 1972 bis 1974 bestanden die finanziellen Möglichkeiten der überfälligen Renovierung.  Die schon zuvor gesicherten Balken zweier gotischer Bürgerhäuser wurden in den „Saal“  integriert, der nun als sogenannter „Gotischer Saal“ für Veranstaltungen dient.

Über dem Zugang zum Saal trägt ein geschnitzter Balken neben dem Wappen der Stadt auch das Wappen des Bischofs Johannes, Graf von Werdenberg, Landesherr von 1469 bis 1486. Über dem Doppelfenster zu einem im Gebäudeinneren liegenden Lichtschacht ist ein bei Bauarbeiten im Schutt aufgefundenes Richtschwert zu sehen. Zusammen mit einem Kruzifix gehörte es zur alten Ausstattung eines der Amtsräume und erinnert daran, dass im Hause lange Zeit Recht gesprochen worden ist. 

Der Kolpingbruder und Kirchenmaler Joseph Lorch hat die Westwand des Saales mit einem Bild geschmückt, das ausgestorbene Füssener Handwerke zeigt. Mit Unterstützung des Kolpingbildungswerks entstanden 2000 im geräumigen Dachwerk moderne Schulungsräume. Ein Personenaufzug erschließt seither alle Ebenen des ehrwürdigen, unter Denkmalschutz stehenden Hauses.

So spiegelt die Geschichte der Vogtei,  wie ein mehr als 500 Jahre altes Gemäuer  erhalten und zugleich zeitgemäß neu genutzt werden kann.

Bilder: © Liz Collet (Bei Interesse an Nutzungsrechten Details zu erforderlicher vorheriger Vereinbarung passend zu Ihrem Bedarf auf Anfrage)

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