Bäume zum Träumen

 Standing © Liz Collet

Standing © Liz Collet

Es gibt Bäume, die als Solisten schön sind, wie manches Exemplar, das prachtvoll oder mitgenommen und krumm gewachsen anmutend im Murnauer Moos

© Liz Collet

Widerstandskraft © Liz Collet

zu finden ist.  Oder die mehrere hundert Jahre alte Blutbuche im Kloster Benediktbeuern, welche gar einen Brand dort überstand.

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Blutbuche im Kloster Benediktbeuern © Liz Collet

Oder die 1000-jährige Tassilo-Linde, welche ich als Kind erstmals sah und unendlich betrachten hätte können. Sie ist eine Winter-Linde und steht an der Klostermauer in Wessobrunn. Ihren Namen verdankt sie dem bayerischen Herzog Tassilo III., dem letzten bayerischem Herzog aus dem Geschlecht der Agilolfinger und ein Vetter Karls des Großen. Er soll der Legende nach unter der Linde einen Traum gehabt haben, der ihn veranlasste, das Kloster Wessobrunn zu gründen.

Andere bilden in Reihen und Alleen oder einer Gruppe, wie die vier Linden unweit der Lindenburg in Murnau, unter denen der Ort sein Marktrecht erhielt,  ein Bild für Faszination.

Unter den Linden © Liz Collet

Unter den Linden © Liz Collet

Wo sie stehen, befand sich zu Beginn des 14. Jahrhunderts der Gerichtsplatz und 1322 verkündete Kaiser Ludwig der Bayer dort das Marktrecht für Murnau und rief den „kaiserlich gefreiten Markt Murnau“ aus. Zwar fiel 1330 die Gerichtsbarkeit an das neu gegründete Kloster Ettal. Aber die Linden stehen noch immer hier. Ein Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes wurde später dort aufgestellt, von der es 1821 hiess, sie habe die Augen gewendet und geweint. Seit 1824 befindet sich ihre Statue in der Maria-Hilf-Kirche in Murnau.

© Liz Collet

Kottmüllerallee © Liz Collet

Ein schönes Video des BR gibt es hier bei „Bäume zum Träumen“

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