Fasching in Seehausen: Zirkusgaudi mit Jungfrauen und genialen olympischen Disziplinen

Während in Murnau die vom Christian Kolbinger wie gewohnt in seiner Bilderschau zu sehenden Schellenrührer unterwegs sind und ihre Gaudi haben und mehrere tausend Besucher in Großweil die Straße, als sich der „Großweiler Loisachwurm“, bestehend aus 39 Festwagen und Fußgruppen, seinen Weg durch den Ort bahnte, gibt’s im Nachbarort Seehausen eine richtige Zirkusgaudi, bei der das ganze Dorf auf den Beinen und Fahrzeugen ist, die patentreif sind, um Fahrzeugen aus bayerischen Motorenwerken in deren 100. Jubiläumsjahr mehr Schrecken als Konkurrenz einzujagen, als dort angedrohte Streiks. Jungfrauen werden zersägt, auf Räder geflochten Pömpelwettbewerben unterzogen, bunte Scharen von Tieren aller Art laufen mehr oder weniger frei herum oder schlängeln sich um Grazien, die selbst eine Königspython bändigen und eine lebende Kanonenkugel schiesst nicht den Vogel, sondern am Ende des Tages sich selbst ab und nach Hause.

Beim Gaudi-Rennen durch den Ortskern, das der Verein „Da Sea is inser“ seit zehn Jahren auf die Beine stellt, sind heuer 99 Teams an den Start gegangen – ein neuer Rekord.  Das Motto lautete diesmal „Tsirkus Searasinser“.

Alles das und mehr Gaudi hier im Video.

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