Was der Regen so in die Hände fallen lässt…

Beauties aus dem Blauen Land © Liz Collet

Beauties aus dem Blauen Land © Liz Collet

Sie sind mit voller „Flügel-Spannweite“, soll heissen: von Spitze zu Spitze der äusseren 5 Blütenblätter im Durchmesser kaum 5 cm gross, der Durchmesser der geöffneten inneren Blütenblätter ist kaum 1,5 cm. Der Regen hat sie mir beim Weg zum Einkauf nach einem heftigen Regenguss in die Hände – oder vielmehr und um genau zu sein – vor die Füsse fallen lassen. Und „geschenkt“, abgeknickt auf den Gehweg gefallen, die „überlebenden“ Blüten wuchsen entlang eines Gartenzauns, in diesem hübschen violett, aber auch in purpur und rosé-weiss. Abreissen, pflücken wäre mir nicht eingefallen, aber sie abgefallen vom zu heftigen Regenguss auf dem Gehweg welken oder von Fussgängern zertreten zu lassen, dazu taten sie mir zu leid und so bekamen sie eine kleine Galgenfrist in der Vase (oder um genau zu sein: in der für das Foto zweckentfremdeten Espressotasse) zum Weiterblühen vor dem Welken und machen Freude am Werkeltisch bei der Arbeit.

Wie sie heissen? Akelei. 70 bis 75 Sorten soll es geben. Wildwachsende, gemeine Akeleien sind ohnehin geschützt, da im Bestand bedroht. Aber als Zier- und Gartenpflanzen sind sie hier im Garten und an Gartenzäunen immer wieder mal zu entdecken.

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