Burgbesucher ……….der „kleinen Lindenburg“

Auf leisen Pfoten zum Morgenespresso hereinschauen© Liz Collet

Auf leisen Pfoten zum Morgenespresso hereinschauen© Liz Collet

Gott schuf die Katze,
damit der Mensch
einen Tiger
zum Streicheln hat.

Victor Hugo

Ein Schatten huschte über den Burgbalkon……….…………..der seinen Weg auf leisen Tatzen hier herauf unter’s Dach meiner kleinen Lindenburg gesucht und genommen hatte. Und dabei blieb es nicht,… wie ich zunächst eigentlich annahm.  Es wurde nicht etwa nur ein scheues Vorbeihuschen. Sondern ein ausgiebiger Begrüssungs- und Schnupper-alles-aber-auch-alles-in-der-Burg-an-Besuch der „Philippus-Katze“. Wie sie wirklich heisst, weiss ich noch nicht. Aber ich habe sie mal vorläufig so genannt, weil sie wohl dort wohnt, in Sankt Philippus, einem hübschen „Seniorenhäuschen“, in dem (derzeit) 12 Bewohner zuhause sind.

 Guten-Morgen-Gute-Laune-Besuch © Liz Collet

Guten-Morgen-Gute-Laune-Besuch © Liz Collet

Ein Herr, elf Damen. Die bei sonnigem Wetter den Garten zwischen unseren beiden Häusern geniessen, für das Mittagessen gern auch mal draussen am Tisch die Kartoffeln schälen oder dort ihren Kaffee oder Tee trinken und immer heiter herüberwinken, wenn ich ihnen zuwinke. Es gibt dort Kräutertöpfe im Garten und einen Obstbaum und Blumen und Grünes und sonnige Plätze an der Hausmauer und im Garten. Und gelegentlich denke ich: So würde sich das sicher mancher für seine Angehörigen (oder für sich selbst später) wünschen, wenn man nicht mehr in der eigenen Wohnung und ohne Hilfe wohnen kann.

Zu ihnen und dem Haus gehört scheinbar diese Katze, die im Garten und im Haus ein und aus geht und ebenso jedem gute Laune zu machen scheint. Das schafft sie – wie alle Katzen – bei mir ebenso mühelos.

Step by Step erkunden© Liz Collet

Step by Step erkunden© Liz Collet

Nach ausgiebiger Runde nicht nur des Sofas in der Wohnstube meiner Burg, sondern mehrmals durch wirklich alle Räume und in jede Ecke und alles anschnuppernd und erkundend, hat sie sich nun auf den Kissen meiner Holzbank draussen auf dem Balkon niedergelassen.

Von dort aus beobachtet sie nun ihr sonstiges Reich – das „Seniorenhäuschen“ Sankt Philippus und seinen Garten und seine Bewohner, die schon auf der Bank vor dem Haus in der Sonne sitzen und sie geniessen und wo sie scheinbar die von allen geliebte und stets gern gekuschelte und gestreichelte Hauskatze ist.Als wolle sie sich das Ganze mal von hier aus ansehen, wo sie sonst herumstromert, auf dem Schoss des einen oder anderen oder zu dessen Beinen ruht oder herumstreicht oder auf einem der Kissen auf der Bank auch mal ein Schläfchen in der Sonne hält.

Dazu kann sie auch gern hier öfter hereintappsen. Zum Streicheln. Und zum Wohlfühlen. ………….. ich lasse mich überraschen, ob es dazu öfter kommt. Ein hübscher Gedanke. On va voir.

Und demnächst vielleicht noch mehr Bilder, die heute beim Besuch entstanden sind……….. (eins ein Schmunzelbild…. Sie werden sehen…. später)

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