Und wenn IHNEN plötzlich ein Wolf über den Weg liefe?

 Schau ins Blaue Land  © Liz Collet

Schau ins Blaue Land © Liz Collet

Es muss ja nicht ein Wolf sein. Denkbar wäre auch eine Wildkatze, ein Waschbär, ein Bär oder Biber und andere Tiere, die lange Zeit gejagt und schier ausgerottet wurden. Und seit einiger Zeit in heimische Wälder auch in Bayern zurückkehren. Wie sollte man sich verhalten? Wie fühlt sich das an? Nicht unähnlich dem Gefühl, das schlagartig den Puls erhöht, wenn sich eine Kreuzotter auf dem Weg oder im Feld zeigt. Die sind natürlich geschützt und um sich selbst zu schützen, ist es wichtig, zu wissen, wie man sich dann verhalten sollten. Dann? Überhaupt, in Natur, Feld und Wald und auf Wiesen. Umso mehr, als wieder Tiere in Bayern anzutreffen sein können, die viele wenn überhaupt aus dem Fernsehen kennen.

Eine Naturbewusstseinsstudie [=> Studie „Naturbewusstsein 2013“ –bfn.de] hat 2013 untersucht, wie die Deutschen zur Natur und ihren wilden Tieren stehen. Mehr als 2000 Personen wurden dafür vom  Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz befragt. Rund zwei Drittel befürworteten eine stärkere Verbreitung von Biber, Luchs und Wildkatze. Dass sich der aus Nordamerika eingewanderte Waschbär bei uns immer weiter verbreitet, fand noch knapp die Hälfte gut, beim Wolf waren es 44 Prozent. Unter den abgefragten Wildtieren war der Biber das beliebteste.

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