IGW: Bayerischer Käse Exportschlager Nr. 1 bayerischer Land- und Ernährungswirtschaft

© Liz Collet

Zur Eröffnung des traditionellen Bayerntags auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) präsentierten Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Bundesagrarministerin Ilse Aigner und die bayerische Milchkönigin Julia Wegmann den Exportschlager Nummer Eins der bayerischen Land- und Ernährungswirtschaft: Bayerischen Käse.

Der findet laut Brunner dank bester Rohstoffe, bewährter Rezepturen und sorgfältiger Verarbeitung inzwischen weltweit reißenden Absatz. Im vergangenen Jahr wurde bayerischer Käse im Wert von mehr als 1,2 Milliarden Euro ins Ausland verkauft, in erster Linie nach Italien, Frankreich, Österreich und die Niederlande. Besonders beliebt sind dort Allgäuer Bergkäse und Allgäuer Emmentaler.

Nach ersten Schätzungen wurden 2012 im Freistaat rund 850.000 Tonnen Käse hergestellt.

Das entspricht etwa 38 % der gesamtdeutschen Käseproduktion und fast 10% der EU-Menge.

Den größten Anteil hat

  • Frischkäse mit rund 315.000 Tonnen,
  • gefolgt von Mozzarella mit 166.000 Tonnen und
  • Hartkäse mit 155.000 Tonnen.

Deutliche Steigerungsraten konnten zuletzt vor allem Hartkäse und Mozzarella verzeichnen. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Käseproduktion im Freistaat um fast ein Fünftel. Derzeit wird gut die Hälfte der in Bayern erzeugten acht Millionen Tonnen Milch zu Käse verarbeitet.

Quelle: Pressemitteilung  Bayer. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 18.1.2013

Bildquelle: © Liz Collet

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